In guter Gesellschaft glücklich altern – die 5 ultimativen Tipps für ein langes Leben


Suche nach einsamen Verstehen

Einmal arm — immer arm? Raus aus dem Hartz IV-Teufelskreis Wie viel Kontakt braucht ein Mensch? Das Alleinsein kann eine Kraftquelle sein, eine Chance, Talente und Visionen zu entdecken und zu entwickeln. Doch kann es auch in die Vereinsamung führen. Einsamkeit ist in nahezu allen europäischen Ländern — ähnlich wie Arbeitslosigkeit oder Armut — zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden. In alternden, kinderarmen Gesellschaften sind Menschen immer häufiger davon bedroht. Das Alleinsein muss nicht nur schlechte Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Kritisch wird es für Schobin, wenn ein Mensch nicht wenigstens einmal in der Woche einen Kontakt mit einer nahestehenden Person hat.

Eine soziale Niederlage

Aber wie verbreitet ist sie wirklich? Sie denkt darüber nach, woher dieses Gefühl kommt, das ihr Leben schon seit ihrer Kindheit dominiert. Mira fragt sich, wie viel ihrer Einsamkeit aus ihr selbst kommt, wie viel gesellschaftlich eingeschränkt ist.

MEDIENINHABER / HERAUSGEBER

Löhr geriet in eine Abwärtsspirale. Bis sie vor fünf Monaten an einem Burn-out erkrankte. Eine unerkannte Krankheit Einsamkeit galt lange Zeit als Privatsache. Doch seit einigen Monaten steht dieses jahrtausendealte und mit Scham behaftete Gefühl inmitten des öffentlichen Scheinwerferlichts.

Volksproblem Einsamkeit - «Ich habe keine einzige Freundin» - Kultur - SRF

Lag sie vor Jahren beim Menschen mehr bei 40 Jahren, werden heute geborene Mädchen durchschnittlich 85, Jungen 81 Jahre alt Bundesamt für Statistik. Während immer mehr Menschen ein hohes Alter erringen, bleibt die Geburtenrate weiterhin niedrig und das wird sich wohl so schnell auch nicht ändern. Gegenwärtig ist Allgemeinheit Lebenserwartung bei Geburt in der Schweiz eine der höchsten der Welt Bundesamt für Statistik Aller Grund zur Freude, oder etwa nicht? Nicht unbedingt, wie der dritte Lebensabschnitt bringt neue Herausforderungen mit sich und genau das Thema hat die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW seit einigen Jahren genauer beleuchtet. Welche Veränderungen sind nötig, damit wir uns außerdem oder gerade im Alter noch zwar fühlen und möglichst lange am gesellschaftlichen Leben teilhaben können? Ihr Ziel dabei war es, einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenslage sowie der Lebensqualität älterer Menschen zu leisten, um ihre Addition und Teilhabe im Alltags- und Arbeitsleben zu fördern FHNW. Hier wurden überzählig Jahre Umfragen in den Nordwestschweizer Kantonen durchgeführt und fleissig Daten gesammelt.


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