E-Mail Nachrichten aus Taizé


Ich möchte junge Reife

AN DIE JUNGEN MENSCHEN UND AN DAS GANZE VOLK GOTTES. Christus lebt. Er ist unsere Hoffnung, und er ist die schönste Jugend dieser Welt. Alles, was er berührt, verjüngt sich, wird neu, füllt sich mit Leben. Die ersten Worte, die ich also an jeden Einzelnen von euch jungen Christen richten möchte, lauten: Er lebt und er will, dass du lebendig bist! Er ist in dir, er ist bei dir und verlässt dich nie. So sehr du dich auch entfernen magst, der Auferstandene ist an deiner Seite; er ruft dich und wartet auf dich, um neu zu beginnen. Wenn du dich aus Traurigkeit oder Groll, Furcht, Zweifel oder Versagen alt fühlst, wird er da sein, um dir Kraft und Hoffnung zurückzugeben. Da es jedoch auch einen Meilenstein auf einem synodalen Weg darstellt, wende ich mich ebenso an das ganze Volk Gottes, an die Hirten und an die Gläubigen, denn das Nachdenken über und für die jungen Menschen fordert uns alle heraus und spornt uns an.

Aleppo: In Taizé läutet eine Glocke für den Frieden in Syrien

Wie können Jugendliche eine tiefere Beziehung wenig Gott bekommen? Wie kann man dafür sorgen, dass Events wie ein Weltjugendtag nicht zum spirituellen Strohfeuer werden? Und wie können junge Menschen wieder lernen, zu beten? Diese Fragen haben Jugendpfarrer Daniel Rietzler aus dem Bistum Augsburg umgetrieben. In Gesprächen mit jungen Menschen wurde ihm klar, dass sich Millionen eine Hilfestellung für ihr tägliches Gebetsleben wünschen. Seine Idee: Gebetsimpulse per WhatsApp verschicken und junge Menschen im Bistum miteinander vernetzen. In der Praxis funktioniert das so: Bei der Anmeldung nennen die Jugendlichen ihre Postleitzahl und werden dann in eine Gruppe aus ihrer Region eingeladen. Dort werden Anleitungen für ein kurzes Morgen- und Abendgebet geteilt.


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