Corona und Bordelle: Geschäft geht weiter - anderswo


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Deshalb sehen einige den Sex-Treff am Stuttgarter Fernsehturm kritisch. Stuttgart-Degerloch - Als unbedarfter Spaziergänger fällt es einem erst auf den zweiten Blick auf: Männer, die in der öffentlichen Toilette am Fernsehturm etwas länger verschwinden, als man normalerweise an einem solchen Ort bleiben würde. Tatsächlich ist es längst ein offenes Geheimnis, dass das Stuttgarter Wahrzeichen ein Treffpunkt für die männliche Homosexuellen-Szene ist, konkret: die öffentlichen Toiletten und der umliegende Wald. Polizei zeigt Präsenz am Fernsehturm Verboten aufgrund der Infektionsgefahr sind solche Treffen nicht — zumindest solange es sich nicht um Prostitution handelt. Nach derzeitigem Wissen überträgt sich das neuartige Coronavirus auch nicht über Geschlechtsverkehr, allerdings reichen winzige Tröpfchen beim Küssen, Ausatmen und Sprechen bereits aus, um sich zu infizieren. Wer anderen Menschen nahekommt, kann sich also schwer vor dem Virus schützen. Und das Risiko erhöht sich freilich, wenn Menschen auf engem Raum zusammenkommen — also theoretisch auch beim Sex in einer Toilettenkabine oder im Wald. Weil es jüngst jedoch Beschwerden aus der Bevölkerung gegeben habe, habe die Polizei am Fernsehturm Präsenz gezeigt. Wer Single ist, habe es als Frau diesbezüglich übrigens in normalen Zeiten einfacher wie als Mann.

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Drucken Aus Sicht von Jürgen G. Schon an der Eingangstür des Caesar's World in Trudering empfangen den Gast unterschiedliche Hinweisschilder: Abstand halten, Maskenpflicht, Anweisungen Folge leisten! Gleich hinter der Tür stehen ein Desinfektionsspender und ein Fiebermessgerät. Be in charge of blickt einmal kurz in die Kamera, binnen zwei Sekunden zeigt der Apparat die Körpertemperatur an. Darüber, auf dem mächtigen Spiegel mit Goldrahmen, schwingen 50 durchnummerierte Einmal-Masken im Wind.

Polizei zeigt Präsenz am Fernsehturm

All the rage Schweden werden Freier bestraft — eine gute Sache? Text: Helene Aecherli; Bilder: Getty Images Als erstes Land der Welt hat Schweden ein Gesetz eingeführt, das Freier bestraft und die Prostituierten zu Opfern männlicher Gewalt erklärt. Das Sexkaufverbot wird international als Erfolgsmodell gefeiert.

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Innenministerium Abschiebung: Was wirklich passiert — Teil 3 Eine Luftabschiebung in den Kosovo und nach Moldawien. Ein Ärzteteam. Eine Dolmetscherin. Eine Menschenrechtsbeobachterin. Und Reinhard Leprich von der Abteilung Kommunikation des Innenministeriums. Wo bleiben die Emotionen an accordingly einem Tag, frage ich. Emotionen gäbe es immer, sagt Delia Sipos, durchgebraten nur bei Abschiebungen, sondern auch all the rage ihrer normalen Tätigkeit als Rechtsberaterin. Es sei in den drei Jahren mehr nicht der Fall gewesen, dass sie von einer Abschiebung zurückgekommen sei und gesagt habe, sie möchte das non mehr machen.


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