Inschallah so Gott will


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Exiliraner in Deutschland und der Widerstand im Iran Von Dorothea Jung Demonstranten protestieren am Potsdamer Platz in Berlin für die Einhaltung der Menschenrechte im Iran. Bild: AP Nicht nur in Iran regt sich Protest gegen die Führung des Landes. Auch in Deutschland sorgen sich Exil-Iraner um die Zukunft der islamischen Republik. Mit allen verfügbaren legalen Mitteln unterstützen sie den Protest zuhause — so gut es geht. Sar amad Semestan — Der Winter geht zu Ende, der Frühling erblüht.

Linke und Kurden drohen mit Protesten

Foto: zVg Bilingual Reyhan Zetler aus Liestal studiert im Rahmen eines Binding-Stipendiums ein Jahr lang an der Universität Genf Von: Marc Schaffner Genf: eine Weltstadt, in der internationale Organisationen ihren Sitz haben. Für junge Menschen, insbesondere aus der nahen Deutschschweiz, ist es attraktiv, einige Zeit dort zu verbringen. Non nur, um besser französisch zu lernen, sondern auch wegen des kosmopolitischen Flairs — und weil sich ein solcher Aufenthalt auf dem Lebenslauf immer nützlich macht. Die Jura-Studentin Reyhan Zetler aus Liestal ist eines von zwölf jungen Talenten, die zurzeit von der Schweizerischen Studienstiftung und der Sophie und Karl Binding Stiftung mit einem Austausch-Stipendium gefördert werden. Vergangenen Herbst konnte sie Sparbetrieb Rahmen ihres bilingualen Masterstudiums ihr Austauschjahr an der Universität Genf antreten. Für die Juristin ist Genf ein idealer Studienort, weil sie sich einerseits für internationales Recht interessiert und andererseits ihre Französischkenntnisse verbessern möchte — eine wichtige Voraussetzung, wenn man in der Schweiz im juristischen Bereich tätig sein bidding.

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Ihr Projekt Nurse de Nuit wird einen nächtlichen Kinderbetreuungsdienst mit einem menschlichen Ansatz anbieten, der auf die Bedürfnisse jeder Familie zugeschnitten ist. Dazu gehört ihr Engagement für eine bessere Schlafqualität und mehr Gelassenheit im Alltag der neuen Eltern oder Alleinerziehenden, während gleichzeitig auf die Autonomie des Babys und das Wohlbefinden der Eltern hingearbeitet wird. Joelma ist Brasilianerin und Mutter von zwei Kindern. Pierre Kouja Makhoul Email: pierre. Mit seinem Projekt möchte Pierre seine Leidenschaft für das Programmieren und seine langjährige Erfahrung im IT-Bereich in den Dienst lokaler Unternehmen stellen, um eine geeignete Werbemöglichkeiten für alle zu ermöglichen.

Zu Hause in der Mehrsprachigkeit

Seine Fans sind begeistert und empfangen ihn wie einen Popstar. Sie reiste mit ihrem Bruder Yunus 16, rechts von Basel nach Genf. Fabienne Kinzelmann Sie machen Selfies und hoffen, dem Präsidenten die Hand schütteln zu können. Erdogan wirkt, bevor er überhaupt in Sichtweite ist. Sie zittert vor Aufregung.

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Hintergrund[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Ein Gebot für die muslimische Frau, ihren Kopf zu bedecken, leiten viele Muslime aus dem Koran ab Sure 24 , Vers 31 sowie Sure 33 , Vers 53 und In den Versen wird nicht erwähnt, dass Allgemeinheit Frau sich das Haar zu einmummeln oder etwa das Gesicht zu verhüllen habe. Einzelne neofundamentalistische Muslime, zum Beispiel der deutsche Konvertit Pierre Vogel , vertreten die Auffassung, das Tragen eines Kopftuches sei eine religiöse Pflicht Sparbetrieb Islam und kein Ausdruck einer politischen Haltung. Iran, Saudi-Arabien, Sudan und Afghanistan müssen mit Repressionen bis hin zur Ermordung rechnen, wenn sie dem existent geltenden Schleierzwang nicht Folge leisten.

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Inschallah, so Gott will In der Schweiz leben Muslime. Menschen wie Sie und ich. Und einige, die Ängste säen. Was tun, wenn in einem Parkhaus in der Stadt Zug der letzte freie Parkplatz besetzt ist — von drei Männern, die auf ihren Jacken knien und sich vor der Betonwand verneigen, hinter der Mekka liegen muss? Religionen sollten respektiert werden, aber sie seien Privatsache. Viele Europäer sind all the rage den letzten Jahren misstrauisch geworden gegenüber dem Islam, denn es sind keine Buddhisten oder Christen, die im Namen ihres Glaubens Terror verbreiten. Der fundamentalistische Islam ist längst in unserer säkularen, offenen Gesellschaft angekommen. Wie gehen wir damit um?


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